Archiv für den Monat: Juli 2012

summertime

Meinetwegen können wir los.

Ihr Lieben,

ab morgen haben wir August, was bedeutet, dass auch ich endlich in den Urlaub verschwinden kann. Wie ihr bereits wisst machen wir einen Roadtrip durch Italien, sehen uns Verona und Mailand an und stoppen am Gardasee, eh wir in ein Ferienhaus direkt am Meer in der Toskana einziehen. 
Auch wenn die Fahrt sicher anstrengend wird, freue ich mich auf eine tolle Zeit mit ganz viel Sonnenschein auf der Haut, Pizza im Bauch und Mojitos in der Hand. 
Wenn ich irgendwann zwischendurch Internet haben sollte, werde ich auf meinem Twitter etwas von mir hören lassen, und/oder was auf Instagram posten. (Leider kann ich vom Handy nicht mehr als Luiseliebt auf meine Facebook Seite posten, sondern nur unter meinem privaten Profil (was natürlich nicht auf eurer Startseite dann angezeigt wird) – weiß jemand woran das liegt? Bitte um Hilfe :-))
Ich habe in der letzten Zeit so viele Fotos gemacht und Ideen gesammelt, dass ich eigentlich für jeden Tag den ich im Urlaub bin zwei Posts hätte vorbereiten können – aber dafür fehlte natürlich die Zeit. Aber ein paar Posts habe ich vorzubereiten geschafft, sodass ihr nicht komplett zwei Wochen auf mich verzichten müsst. Ich freue mich schon, eure tollen Kommentare alle zu lesen, die ich nach meiner Rückkehr dann freischalten und beantworten werde. 
In die Luisefreie Zeit entlasse ich euch mit einem meiner liebsten Outfits diesen Sommer – Blümchenkleid und Jeansjacke. Es gibt glaube ich nichts, in dem ich mich gerade wohler fühle.
(Auf den Bildern noch mit langen Haaren, allerdings fange ich an meine kürzeren Haare vor allem jetzt im Sommer sehr zu schätzen :)) 
Ich wünsche euch ganz tolle zwei Wochen, und werde hoffentlich braungebrannt, entspannt, überglücklich, mit vielen, vielen tollen Bildern und spannenden Geschichten im Gepäck wiederkehren. 
Ich freue mich wahnsinnig, dass ich heute schon 890 Küsse an euch verteilen kann, ein liebes Hallo an alle neuen Leserchen – und vielleicht überrascht ihr mich ja, und wenn ich wiederkomme, haben sich die Luiseliebt-Leser noch weiter vermehrt? Würde zu meiner Überglücklichkeit in großem Maße beitragen :)

Allerliebst, eure Luise   

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Jacke, Heels – Primark, Kleid – H&M, Uhr – s.Oliver (von meiner Schwester gemopst),
Kette – CutinKitchen, Armband – Accessorize
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on a bridge

Sie sind ab. Meine Haare.
Das, wovor ich mich seit einem Jahr nun gedrückt hatte, musste am Mittwoch doch mal wieder sein: Ein Gang zum Friseur. Eigentlich gehe ich gerne zum Friseur, da man immer so schön zurechtgeföhnt wird und die Haare danach tagelang unheimlich gut duften … eigentlich, würden Friseure einfach mal das machen, was ich ihnen sage.
Donnerstag habe ich dann auch sogleich einen langen Text über missgeglückte Frisuren, Friseure und Haare im Allgemeinen geschrieben, der allerdings nicht rechtzeitig fertig gestellt werden konnte (ich war wahrscheinlich einfach zu deprimiert), weswegen ich dann gestern kurzerhand für euch einen Text über Primark zusammentippte.
Ich bin ein absolutes lange-Haare-Mädchen, und so wird sich sicher jeder vorstellen können, wie schwer mir diese zwanzig Zentimeter gefallen sind. Aber wenn ich eines hasse, dann ist das Spliss, und so muss ich jetzt stattdessen eben mit einer (gefühlten) Kurzhaarfrisur leben. Ich weiß, viele werden sich jetzt denken “was haste denn bitte”, aber für mich ist das einfach so eine Unlänge, bei der sich meine Haare ständig krisseln, wellen und zu allen Seiten abstehen, längere Haare stattdessen liegen durch das hinzukommende Gewicht immer an Ort und Stelle.
Also, ich weiß, dass mir lange Haare eigentlich besser stehen, das braucht ihr mir nicht zu schreiben, denn jetzt muss ich erstmal eine Weile so herumlaufen.
Um das nochmal klar zu stellen: Der Friseur ist toll, und hat eigentlich nichts falsch gemacht. Jetzt habe ich gesunde Haare, es ist einfach nur, dass ich meine langen Haare so geliebt habe. 
Gerade wollte ich eigentlich noch ein Video im Garten drehen, aber jetzt regnet es in Strömen. War ja ein sehr kurzes Rendesvouz mit der Sonne. Ein Glück geht es Dienstag endlich für mich in den Süden!
Ich mache mich jetzt auf zur Geburtstagsfeier einer Freundin, wünsche euch einen schönen Abend!

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Jacke, Wedges – Primark, Shirt – Cutinkitchen (Schweden), Shorts – H&M
Kette – Accessorize, Lippen – MAC Speak Louder

40 Freitags-Kolumne: Warum …

… Primark so gehyped wird

Primark kennengelernt habe ich, als ich vorigen Sommer mit meiner Schwester für einen Tag in Frankfurt war. Kurz zuvor hatte ich angefangen zu bloggen und Blogs zu lesen, und war dabei immer öfter auf “Primark Ausbeuten” gestoßen. Alle schienen begeistert von den billigen Sachen, “die ja eigentlich gar nicht so billig aussehen”, und so wagten auch wir unsere ersten Primark-Erfahrung und fuhren mit der Bahn ins Nordwestzentrum – dem Hype mal auf den Zahn fühlen, gucken, ob der Schuppen wirklich so gut ist, ihr wisst schon.
Und ich war enttäuscht: Der Laden roch eklig, es war zu voll und allgemein sahen die Teile für mich nicht anders aus als bei Takko oder Kik. Warum aber mögen so viele Mädels diesen Laden? Dieser Frage wollte ich im Oktober erneut nachgehen, als ich zum Pre-Opening für Presse und Blogger nach Hannover eingeladen wurde. Plötzlich lag ein völlig leerer Laden vor mir, ich konnte mir in Ruhe alles anschauen und bemerkte, dass zwischen vielen Sachen, die meiner Meinung nach großer Mist sind, doch ab und an ein schönes Teil sich versteckte, und das für einen Knallerpreis!
Dass viele Mädchen so auf Primark abfahren liegt vor allem am Image, das nicht wie bei Kik nur spottbillig ist, sondern dir eben auch vermittelt, dass du für dein weniges Geld hübsche, modische Sachen bekommst – für das meist winzige Taschengeld eines Schülers genial.
Und so werden zügeweise die jungen Mädels an Samstagen und in den Ferien nach Hannover gekarrt.
Vorigen Samstag, als ich das Wochenende in “meinem” Hannover verbrachte, habe ich mich in der Stadt auch mal wieder dorthin verleiten lassen. Und mich hat fast der Schlag getroffen: Mädchen stritten sich um eine Bluse, der Boden lag voller T-Shirts, die Luft roch vor allem in der oberen Abteilung berstend nach Chemie, und generell gab es so gut wie alle Klamotten nur noch ab Größe 46. Ich schnappte mir ein paar Sachen, machte einen großen Bogen um die übervollen Umkleiden, und war in Rekordzeit wieder draußen.
Während in Primark die Apokalypse nahte, waren die umliegenden Geschäften wie Gina Tricot und Zara so gut wie leer. Aber ich war so fertig, dass ich mich nicht mal mehr überwinden konnte dieses schöne Flaggenshirt bei Gina Tricot näher in Augenschein zu nehmen oder dem großen Zara-Sale zu verfallen. Meine Nerven lagen auch drei Stunden danach noch blank.
Primark ist so eine Sache für sich. Dass das ganze ethisch nicht ganz koscher ist, ist klar. Würde ich nicht in einer “Primark-Stadt” wohnen, wäre mir der Schuppen wohl immer noch fremd. Ich kann mich nicht ganz entscheiden, ob ich es mögen soll oder nicht – und obwohl eigentlich mehr dafür spricht, es nicht zu mögen, führen meine Wege mich doch ab und an dorthin, ist es doch mitten in unserer Innenstadt. Aber eines ist sicher: Nie wieder an einem Samstag (oder jetzt in den Ferien).
Ein billiger Laden mit coolem Image – warum gab es das in meiner Jugend nicht?

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(Dass ich in der nächsten Zeit aber lieber in einige teurere Teile investieren möchte, als dafür zwanzig Sachen von Primark nach Hause zu schleppen ist ein anderes Thema, dass an einem anderen Freitag besprochen werden will :-))

meine tattoos

Mit dem Gedanken mich tätowieren zu lassen habe ich schon einige Jahre gespielt. Hatte Ideen, habe sie wieder verworfen, und es gab nie etwas, was mich wirklich dauerhaft begeistert hat. Bis ich ein Gedicht kennengelernt habe, von dem ich noch Monate danach und auch noch zwei Jahre danach begeistert war.
Irgendwie habe ich gar nicht wirklich überlegt, ob es nicht bessere Sprüche, schönere Gedichte etc. gibt, es stand für mich einfach fest, dass ein Teil dieses Gedichts mein erstes Tattoo sein wird. Ob ich es ewig schön finden werde usw. habe ich niemals auch nur eine Sekunde hinterfragt, für mich war das einfach klar, dass das nie so sein wird, und es gab keine richtigere Entscheidung in diesem Moment.

Das erste Mal auf das Gedicht gestoßen bin ich in der neunten oder zehnten Klasse im Englisch Unterricht. Meine damalige Lehrerin behandelte mit uns viel Kreatives, was nicht im Lehrplan vorkam, so auch viele schöne Texte und Gedichte. Das Gedicht nennt sich “Success”, und handelt davon, dass man alles schaffen kann, solange man nur an sich selbst glaubt. (Möchtet ihr gerne in einem Post das ganze Gedicht lesen?) Sie las es uns vor, und ich war unheimlich begeistert. Sobald ich an diesem Tag zu Hause war (damals gab es noch keine Smartphones, also musste ich bis zum Nachmittag warten :-)) googelte ich das Gedicht, schrieb es in mein Tagebuch und stieß auf weitere Strophen. Am nächsten Tag fragte unsere Lehrerin, ob jemand zu dem neuen Gedicht einen spontane Interpretation erzählen wollte, ich meldete mich sofort, stellte mich vor meine Klasse und erzählte drauflos, rezitierte meine neu gefundene Strophe und erzählte von meinen Träumen und Zielen im Leben.

Zuerst wollte ich drei Zeilen des Gedichts tätowiert haben, entschied mich aber dann für die eine Zeile, die für mich das ganze Gedicht zusammenfasst und all das für mich ausdrückt: “It’s all in the state of mind“.
Ich finde die Metapher “state of mind” wunderschön, da es dadurch nicht nur ein “normaler” Satz ist, sondern eben mehr beinhaltet, je nach Interpretation. 

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(auf dem Foto wirkt es sehr seltsam gräulich, “in echt” ist aber richtig schwarz)
Tätowieren lassen habe ich mich vorigen Oktober bei “Hautdesign” in Langenhagen (im Norden von Hannover), den Termin hatte ich schon ein halbes Jahr vorher ausgemacht. Generell wartet man dort, wenn man vom Chef persönlich tätowiert werden will, ein paar Monate auf einen Termin, aber es lohnt sich sowas von! Die sind richtig gut, ich mag behaupten, dass nicht jeder in der Lage ist so filigran und dünn zu tätowieren. Auch wird dort nicht mit Vorlagen gearbeitet (also auf Folie vorzeichnen und auf die Haut durchpausen) sondern alles wird direkt frei Hand auf die Haut aufgemalt.
Das Studio ist unheimlich hygienisch und modern, er ist auf meine Wünsche eingegangen, hat es mehrmals neu “auf mir” gezeichnet, und hat am unteren Ende des Tattoos, als ich mich ganz spontan gegen eine Feder und für ein kleines Vögelchen entschied, mir ein wunderbar süßen kleinen Vogel hingezaubert, den ich abgöttisch liebe, und der meinen Schriftzug quasi in seinem Schnabel in die Welt trägt.
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Vor dem Stechen hatte ich ziemlich Schiss, wie sicherlich jeder bei seinem ersten Tattoo, und dass mein Tätowierer mir erzählte, dass die Rippen die schmerzhafteste Stelle für Tattoos seien, hat es nicht unbedingt besser gemacht. Ich schwitzte quasi Blut und Wasser zusammen, hielt die Luft an, krallte mich an der Liege fest und – merkte nicht einmal, als er zu stechen begann. Insgesamt würde ich den “Schmerz”, der bei mir nicht wirklich einer war, mit einem etwas spitzeren Bleistift vergleichen, der ein bisschen über die Haut fährt/kratzt. Epilieren und sonstige “Frauendinge” sind eindeutig schlimmer. Auch hat es nicht geblutet, war nicht gerötet etc. (der Tätowierer meinte auch, ich hätte “echt gute Tätowierhaut”). Ob man beim Tätowieren Schmerzen empfindet oder nicht ist bei jedem unterschiedlich, die einzige Möglichkeit rauszufinden, ob es bei einem selbst weh tut, ist meiner Meinung nach, sich tätowieren zu lassen :-)
Gedauert hat das Tattoo zwei oder knappe drei Stunden, wovon aber das Aufmalen den größten Teil einnahm, direkt das Stechen hat nur eine halbe oder dreiviertel Stunde gedauert.

Im Studio stand vor der Liege direkt ein großer Flatscreen, ich habe die Fernbedienung in die Hand gedrückt bekommen und habe während der restlichen Zeit How I met your mother und Scrubs geguckt, er hat mich ständig gefragt ob ich eine Pause machen will, und ich durfte pausenlos Schokolade futtern, allen aus Hannover und Umgebung würde ich das Studio definitiv empfehlen.

Bezahlt habe ich 300 Euro. Natürlich hätte man solch ein Tattoo auch weitaus günstiger bekommen können, allerdings ist der Tätowierer bei Hautdesign ein sehr renommierter und macht wirklich gute Arbeiten, und vor allem bei solch einer Sache wie einem für ewig bleibenden Tattoo würde ich niemals den Tätowierer nach dem Preis auswählen. Was nützt einem ein günstiges Tattoo, wenn es am Ende nicht so aussieht, wie man es sich vorgestellt hat, das Studio nicht gut/hygienisch ist, hinterher Probleme auftreten etc.? Eben.

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Mein zweites Tattoo ist ein ganz winzig kleines, welches ich mir Ende Mai diesen Jahres in Karlstad/Schweden bei “Skin Deep Tattoo” habe stechen lassen. Nachdem ich ein halbes Jahr in Schweden gewohnt, Höhen sowie Tiefen erlebt und mich in dieses Land verliebt hatte, wollte ich unbedingt meine Liebe zu Schweden verewigen. Ich hatte schon länger mit dem Gedanken gespielt, mir die einfachen Umrisse eines Herzens tätowieren zu lassen, weil es für mich einfach so viele schöne, allgemeine sowie für mich persönliche Bedeutungen hat.
Die Stelle am Fuß finde ich besonders schön, da das Herz dort, je nachdem wie man den Fuß gerade bewegt, immer eine andere Form hat, und manchmal ganz symmetrisch, und dann wieder überhaupt nicht perfekt aussieht. Denn so war auch meine Zeit in Schweden – manchmal perfekt, und manchmal eben nicht.
Ich habe den linken Fuß ausgewählt, da sich das Herz ja auch auf der linken Seite befindet, und mein anderes Tattoo an der rechten Körperseite ist, so also ein “Gleichgewicht” gewahrt wird, auch wenn sich das ganz schön komisch anhört :)
Für das Tattoo habe ich 500 schwedische Kronen, umgerechnet circa 55 Euro (in Schweden ist eben alles teurer) bezahlt.
Da schon mein erstes Tattoo an den Rippen kaum wehgetan hatte, ging ich natürlich sehr locker dorthin, und tatsächlich merkte ich gar nichts groß, es dauerte auch nicht einmal drei Minuten insgesamt.
Weitere Tattoos sind in Planung, denn es ist wirklich so, dass, wenn man einmal angefangen hat, mehr und mehr und mehr will. Allerdings habe ich und werde ich auch ganz bewusst immer Stellen auswählen, die man einfach verdecken kann, denn man kann ja nie wissen.

Was mich natürlich brennend interessiert: Habt ihr auch Tattos? Wenn ja: Was wie wo? Freue mich wenn ihr mir unter diesem Post ein bisschen was darüber erzählt, eventuell habt ihr ja auch einen Blogbeitrag, von dem ihr mir den Link reinkopieren könnt?

Ich hoffe euch hat dieser Post gefallen, Fragen beantworte ich sehr gerne in den Kommentaren.
Liebst,
Luise

new in my wardrobe

Wie angekündigt seht ihr hier ein paar Sachen, die kürzlich in meinen Kleiderschrank und/oder mein Herz gewandert sind. Zwei der Sache habt ihr bereits auf Outfitfotos gesehen, wie ganz unten verlinkt, den Rest seht ihr sicherlich in der kommenden Zeit. Ganz untypisch für mich ist einiges von Primark dabei :)
Auf den Bildern nicht drauf sind meine neuen Converse, die leider zu groß waren und die im Laufe der Woche hoffentlich in der richtigen Größe ankommen.
Für mich hat heute erstmal die letzte Arbeitswoche vor meinem Urlaub begonnen, auf den ich mich schon wahnsinnig freue: Wir machen einen Trip durch Italien!
Auch am Blog gibt es eine Neuerung, meine Facebook-Mädels wissen es schon: Nachdem ich heute mein Layout komplett zerschossen, dann, weil ja eh alles kaputt war, die Vorlage gewechselt und alles nochmal neu eingerichtet habe, kann ich endlich auf eure Kommentare direkt antworten! Wenn ihr mir also zukünftig eine Frage stellt, denke daran später noch einmal vorbeizuschauen, denn jetzt kann ich eure Kommentare endlich kommentieren :-)
Freue mich auf eure Kommentare!
Allerliebst, Luise

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(1) & (2) Kleid – Paprika via Zalando
(3) transparente Bluse – Primark
(4) Perlenkragen, Kette, Federohrringe, Ringe – Primark
(5) Tubetop, Kleid, Shorts, Jeans – H&M
(6) Armband, Kette – Accessorize
(7) Wedges – Primark (kennt ihr bereits von hier.)
(8) Jeansjacke – Primark (kennt ihr bereits von hier.)