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Allgemein, Blog, Schreiben, Tutorial

Blog-Tipps

Hallo ihr Lieben!
Am Anfang meines Bloggerlebens, fast exakt einen Monat nachdem ich Luiseliebt ins Leben gerufen habe, habe ich einen Post über den perfekten Blog verfasst. Jetzt inzwischen kommt es mir völlig verrückt vor, nach so kurzer Zeit sich anzumaßen dazu seine Gedanken zu äußern aber naja, ich war eben schon immer recht forsch.
Diesen Text voll mit Tipps, Tricks & Hinweise für neue Blogger möchte ich heute einmal erneuern. Es wird einiges dazukommen, einiges wird sich aber auch doppeln.
Ich habe diesen Post jetzt hier schon eine Weile als Entwurf gespeichert und immer, wenn mir etwas eingefallen ist ergänzt, denn ich wollte diesen Tipps-Post euch so vollständig wie möglich zeigen. 
Ich versuche es so kurz und knapp wie möglich zu halten, alle wichtigen Informationen die mir einfallen einzubauen, pro Absatz die wichtigste Information fett zu markieren und vielleicht kann ich damit ja dem ein oder anderen, der neu in der Bloggerwelt ist, ein wenig helfen. Und auch für “alte Hasen” ist vielleicht das ein oder andere interessant. Als ich letzten Juni angefangen habe, hätte ich mir sehr gewünscht, hätte es irgendwo einen vollständigen Beitrag gegeben der mir erklärt, wie die ganze Sache eigentlich so läuft, und worauf ich achten muss. 
Den alten Beitrag findet ihr übrigens hier.

Edit: Was mir gerade noch eingefallen ist, und was ja eigentlich noch vor der Wahl eines Namens entschieden wird: Ich würde mir niemals einen Blog zu zweit machen. Klar, wenn nur Outfits gepostet werden, ist ein Blog zu zweit schön voll Abwechslung, aber ich meine einen persönlichen Blog. Der sich um den Alltag, das Leben, die Gefühle einer bestimmten Person dreht. Ja, genau EINER. Erstens finde ich, kann man sich dann nicht so frei entfalten, wie man wirklich will, weil man ja immer noch jemand anderen hat, der es gut finden muss. Und ich finde es auch oft verwirrend, weil ich meist nicht genau weiß, wer das schreibt, da muss man sich dann schon verschiedene Namenssignaturen einbauen oder ähnliches. Also, ich würde davon abraten. Irgendwann gibts Stress, weil der eine in eine andere Richtung will als der andere und… wie gesagt, abraten.

Name

Eher an diejenigen, die noch davor sind, sich einen Blog zu erstellen: Unterschätzt nicht, wie wichtig der Name ist! Er ist ewig euer Aushängeschild, und sollte daher einprägsam, individuell und bedeutsam für euch sein. Es ist also definitiv nicht verkehrt, sich ein paar Tage Zeit zu nehmen und sich nach einem guten Namen den Kopf zu zermatern. Versuch deinen Blog nicht mit Namenszusätzen wie “fashion”, “lifestyle” oder “photography” in eine bestimmte Richtung zu pressen, da sich deine Interessen ja auch irgendwann ändern können (mit “luiseliebt” habe ich mir da zum Beispiel alles offen gehalten :)) und achte ebenso darauf dass der Name nicht zu umständlich zu schreiben ist und dir mit der Zeit nicht langweilig wird.

Layout

Beim Layout gelten für mich ganz klar zwei Sachen: Versuch individuell zu sein und Weniger ist Mehr. Nichts ist für einen neuen Besucher deines Blogs störender als verschnörkelte Schrift im Fließtext, oder blinkende, bunte Elemente kombiniert mit gemusterten Hintergründen. Auch Bilder als Hintergrund stören mich, lenken sie zu sehr vom Text ab. Versuch deine Kreativität in deinem Design auszudrücken, aber ohne das ganze zu überladen, versuch eine gute Mischung zu finden. Ich habe in meinen Anfängen mal ein paar Tutorials verfasst, die ihr alle unter http://www.luiseliebt.de/search/label/Tutorial findet. Vollständigere Tipps und Tricks zum Layout, zum Beispiel wie man Trennstriche ins Layout kriegt, die Schriftart ändert oder das Datum unter den Posttitel kriegt, findest du bei http://www.copypastelove.org/search/label/html . Dort solltest du alles finden, was du brauchst. Solltest du aber noch eine andere Frage haben, oder etwas mit deinem Html anstellen wollen, was noch nicht dort als Tutorial verhanden ist, google einfach deine Frage, am besten auf englisch. Und wer weiß, vielleicht kannst du ja dann bald selbst ein Tutorial für Copypastelove verfassen?

Was du unbedingt in deinen Blog einbauen solltest: Ich finde es sehr wichtig, einen Text unten oder am Rand zu haben, der besagt dass deine Bilder und Texte, also alles, an dem du die Rechte besitzt, nicht ohne deine Erlaubnis verwendet werden dürfen, gerne einmal in deutsch, einmal in Englisch. So sicherst du dich ab, und kannst dich in solchen Fällen darauf berufen. (Ich habe gestern eines meiner Bilder auf der offiziellen FB-Seite von Primark Berlin entdeckt, von offizieller Seite gepostet, natürlich ohne Quellenangabe o.ä. – Da hat wohl jemand in Medienrecht nicht aufgepasst oder irgendwem ist entfallen dass auch das Internet kein rechtsfreier Raum ist. Wen das interessiert: Damit verstoßen sie gegen das Recht am eigenen Bild/das Kunsturhebergesetz Paragraph 22. Dieser besagt, dass Bildnisse nur mit Einwilligung des Abgebildeten verbreitet oder öffentlich zur Schau gestellt werden dürfen. Diese Einwilligung gilt nur als erteilt, wenn der Abgebildete eine Entlohnung erhielt oder seit mehr als zehn Jahren tot ist. Trifft auf mich ja beides nicht zu. Das Foto ist jetzt weg. Puh!)
Was ich zudem immer noch nett finde, ist ein kurzer Text in der Sidebar, damit ich mir ein Bild vom Blogger machen kann, ein follow-Button, der es mir leicht macht, Leser zu werden, sowie ein Archiv. Das ist aber natürlich ganz und gar jedem selbst überlassen.

Posting

Finde deinen Posting-Rhythmus! Ich persönlich kann weder mit Blogs etwas anfangen die nur einmal im Monat posten noch mit Blogs, die mit zehn Posts am Tag mein Dashboard überschwemmen. Das ist meine persönliche Meinung. Versucht einfach einen guten Spagat daraus zu finden so oft zu posten wie es euch Spaß macht, dabei aber unwichtiges raus zu lassen. Also eine Mischung daraus, wie ihr euren Blog am liebsten sehen wollt und was eure Leser womöglich als interessant empfinden. Dazu gehört zum Beispiel auch, nicht jeden Tag fünf Posts über Gewinnspiele zu schreiben, nur weil man gerne Preise absahnen möchte. Auch lese ich persönlich nicht gerne Blogs, in denen nur Tags abgehandelt werden, über Blogger Awards geschrieben wird, etc.
Und, um Gottes Willen: Entschuldige dich nicht ständig, wenn du mal ein paar Tage nichts gepostet hast. Es ist dein Blog, du entscheidest, was du postet, und wie oft. Du bist niemandem Rechenschaft schuldig, niemand erwartet von dir etwas. Es gibt nichts dooferes, als wenn jeder deiner Post mit einer Entschuldigung anfängt.

Zum zweiten Tipp passt gut der Spruch “Schuster, bleib bei deinen Leisten”. Soll heißen: Mach das, worin du gut bist. Dir liegt das Schreiben nicht so, du lässt lieber die Bilder für sich sprechen? Kein Problem, dann lass den Text komplett weg, (Tipp:) such ein schönes Lied aus youtube heraus, klicke darunter auf “teilen” und dann auf “einbetten”, kopiere den Code, wechsele in deinem Postfenster von “verfassen” auf “html bearbeiten”, füge ihn ein und schreibe hinter das height in die ” ” eine 25. Schon untermalt ein Liedbalken deine Bilder. Oder du lässt die Bilder eben ganz für sich.

Aber dir liegt das Schreiben doch? Dann teile uns das mit! Vielleicht nicht gerade, was vorhin auf deiner Pizza war, das kannst du bei Instagram loswerden, aber doch unbedingt alles andere! Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Texte, sind sie ein bisschen beschwingt geschrieben, doch sehr gerne gelesen werden, das haben mir zumindest meine Freitags-Kolumnen gezeigt. Auch hier gilt, schreib alles, was du auf deinem Blog haben willst, was du später auch noch vertreten kannst, wenn es da steht, was dir interessant genug vorkommt, um es mit der Welt zu teilen, und was du so sagen möchtest. Korrekte Rechtschreibung und Grammatik sind hierbei das A und O! Nimm dir Zeit, alles noch einmal durchzulesen, setz Kommas, bau Absätze ein, und hinter jedem Satz ein Smiley ist eher hinderlich für den Lesefluss – versuch deine Gefühle und Gedanken mithilfe von Text und weniger als einer Handvoll Smileys ausdrücken zu können.

Wie auch immer du dich entscheidest, was dein Bloginhalt sein soll: Versuch dich nicht zu verstellen. Versuch deinen Blog nicht in eine Richtung zu pressen, in die er nicht gehört, denn dann macht dir das Bloggen irgendwann keinen Spaß mehr. Versuch nicht jemand zu sein, der du gar nicht bist, denn das merken deine Leser auch.

Postet etwas über dich! Die beliebtesten Blogs sind meiner Meinung immer die, bei denen man erfährt, wer hinter der URL steckt. Dadurch können Leser eine ‘Bindung’ zum Blogger aufbauen und sich irgendwie auch identifizieren. Mit steigender Leserzahl nimmt allerdings die Privatsphäre proportional ab – wer darauf keine Lust hat, sollte eventuell lieber Tagebuch schreiben.

Apropos Tagebuch – das Internet ist ein öffentlicher Raum, in dem jeder alles einsehen kann. Auch wenn du deinen Blog über Google nicht auffindbar machst, die Tatsache, dass du einen hast, verbreitet sich wie ein Lauffeuer, erzählst du erst einmal ein paar Menschen davon. Sei dir dessen bewusst, wenn du deine Einträge verfasst, Lästereien über den Lehrer oder worüber du dich mit deinem Freund gestritten hast sind absolut fehl am Platz. Poste nichts, was dir irgendwann einmal peinlich sein könnte, oder was du bereuen würdest, ins Internet gestellt zu haben.

Wie auch schon weiter oben erwähnt, ist das Internet kein rechtsfreier Raum – wenn auch alles ein bisschen schwammig und manches undefiniert ist. Doch genauso wie du nicht willst, dass deine Fotos einfach so von anderen benutzt werden, wollen andere nicht dass du ihre benutzt – selbst wenn sie von Tumblr oder Weheartit sind. Klar sieht so eine Quellenangabe nicht schick aus, aber dadurch bist du eher abgesichert – und schau doch mal ganz unten, wie ich das mit den Bildern von diesem Post gelöst habe. Ob das aber soweit in Ordnung ist, darüber scheiden sich auch die Geister, wie gesagt, das ist alles ein bisschen schwammig mit den Rechtsgrundlagen. Runway-Fotos oder jetzt aktuell Oscar-Bilder würde ich nicht einfach so posten, da reicht auch eine Quellenangabe nicht, da braucht ihr von der jeweiligen Fotoagentur die Erlaubnis… am besten lassen, wenn es sich um solche “offiziellen” Fotos handelt, und statt das Foto direkt einzubinden, einfach auf das Foto verlinken. Falls du ein Bild von einem anderen Blog weiterverwenden willst, würde ich beim Blogger höflich per E-Mail anfragen. Falls der Urheber (bzgl. Tumblr/Weheartit) nicht mehr wirklich auszumachen ist, würde ich einfach die Quelle, wo du es gefunden hast, verlinken. Auf die ganze Angaben bzgl. Recht gebe ich keine Gewähr! Am sichersten ist es immer noch, nur eigene Bilder zu verwenden. Falls jemand einen Link zu einem Artikel hat, der da die ungenaue  Rechtsgrundlage verständlich erläutert, hinterlasst ihn doch in den Kommentaren!

Ein paar Tutorials zum Posting, die eventuell den einen oder anderen interessieren, lassen sich wieder hier finden: http://www.copypastelove.org/search/label/posting .

Edit: Ich finde es auch wichtig als neuer Blogger, diese Wortbestätigung bei den Kommentaren auszustellen. Es kommt oft vor dass ich zwischen ein und drei Uhr nachts mit halb zufallenden Augen auf Blogs rumklicke und Kommentare schreibe – beziehungsweise es will, denn oft scheitert es daran, dass ich dann noch irgendein seltsam verschlungenes Wort entziffern soll – und so wichtig ist mir der Kommentar dann meistens auch nicht, dass ich nach dem dritten mal Scheitern immer noch versuche meinen Kommentar abzuschicken. Wer also Kommentare bekommen möchte, unbedingt ausstellen!!!

Bilder

Ein Blog lebt von Bildern! Ich poste in jedem Eintrag, wie ihr eventuell gemerkt habt, immer mindestens ein Bild. Natürlich gibt es auch reine Textblogs, die von einem kleineren Leserkreis auch bevorzugt werden. Ich habe aber mal irgendwo gelesen dass 70 Prozent der Leute, die sich durch Blogs klicken nur die Bilder überscrollen und sich nichts durchlesen. Das heißt, ihr solltet versuchen dass eure Bilder eine gute Qualität haben, (das muss keine Spiegelreflexkamera bedeuten, aber verwackelte Handyfotos kommen bei den meisten nicht so gut an, also irgendetwas dazwischen), ihr sie ansprechend aufbereitet (die meisten Bilder sehen bearbeitet einfach ein wenig spannender aus. Als Bildbearbeitungsprogramm und Alternative für Photoshop würde ich in jedem Fall das kostenlose Photoscape empfehlen, was einfache Funktionen wie Kontrast, Helligkeit und Filmeffekte hat, für schwierigere Sachen Gimp, da muss man sich aber erst reinfuchsen. Gif’s können beide Programme erstellen)  und alle Bilder im Blog gleich breit sind (sieht einfach angenehmer aus).

Auch wenn Bilder aus dem Internet posten ne feine Sache ist, ich denke Blogleser wollen auch etwas von dir sehen. Falls du nur andere Bilder reposten willst, würde ein Tumblr oder Weheartit-Account eventuell gut zu dir passen. Probiere das einfach mal aus!

Ein paar Tipps&Tricks zur Bildbearbeitung, Effekten und den verschiedenen Programmen findest du hier: http://www.copypastelove.org/search/label/Bildbearbeitung

Bekanntheit

Und zu guter letzt: Natürlich freut sich jeder, wenn sein Blog auch gelesen wird. Es ist also nichts verkehrt daran, dass ihr euren Blog ein wenig bekannter machen wollt. Das funktioniert am besten dadurch, liebe Kommentare unter Posts der Blogs zu hinterlassen, die ihr gerne lest, oder bei Blogs, auf die ihr zufällig stoßt und die euch gefallen.

Das bedeutet aber nicht, andere Blogs mit euren Bloglinks zuzuspamen, das wird eher ungern gesehen. Natürlich ist nichts daran verkehrt, an einen durchdachten, netten Kommentar seinen Bloglink dranzuhängen – da muss jeder für sich entscheiden, wie er das handhaben will. Damit meine ich etwas anderes: In dem damaligen Tipps-Post, dem ich nach nur einem zarten Bloggen-Monat geschrieben habe, habe ich den Tipp gegeben, doch in den Kommentar zu schreiben (mein Beispieltext:) “Schau doch auch mal auf meinem Blog vorbei” und seinen Blog dahinter via html zu verlinken – wie ich jetzt weiß, ein Fehler, da danach diverse Bloggerinnen unter absolut jeden meiner Posts genau das geschrieben haben – und nur das. Eben dumm von mir, solch einen Tipp zu geben :D Ich war jung. Bei ernstgemeinten, durchdachten Kommentaren verfolgen aber sicher Interessierte euren Blog auch mal zurück.

Ebenso möchte ich hier etwas zu den Kommentaren loswerden, die ich relativ oft bekomme, und die sich zumeist ziemlich ähnlich sehen: “Schöner Blog! Tolle Fotos! Lust auf gegenseitiges verfolgen? …” Natürlich ist das eine Variante, an Leser zu kommen, und zu beobachten, wie die Zahl auf dem Dashboard steigt. Aber wollt ihr wirklich Leser haben, die euren Blog vielleicht gar nicht mögen, sondern euren Blog nur verfolgen, weil ihr ihren auch verfolgt, einen Blog, den ihr eventuell auch gar nicht mögt? Ist es nicht schöner, einen kleinen Stamm echter Leser zu haben, die liebe, ernstgemeinte Kommentare schreiben, als zu wissen, sich alle seine Leser nur erbettelt zu haben? Bitte lasst das Bloggen als das, als was es mal gedacht war, und macht es nicht zu einem Wettkampf. Und, um das hier gleich nochmal loszuwerden, ich habe keine Lust auf gegenseitiges Verfolgen. (Außer euer Blog gefällt mir mega gut, aber dann verfolge ich ihn einfach so, weil er mir gefällt. Was ich aber höchstwahrscheinlich gar nicht bemerken werde, weil ich ihn mir gar nicht anschaue, weil ihr einen Kommentar mit nicht ernstgemeinten Komplimenten schreibt, den ich identisch auf hundert anderen Blogs finde,..lassen wir das.:))

Dann, was neben ernsthaften Kommentaren auch immer gut funktioniert, sind Blogvorstellungen. Wenn Blogs, die ihr verfolgt das anbieten, unbedingt mitmachen! Mein Blog wurde schon unzählige Male vorgestellt (danke an alle!!!) und dadurch haben sich nach und nach auch viele liebe Leser angesammelt. Die meisten meiner Lieblingsblogs habe ich ebenfalls einfach nur durch Blogvorstellungen entdeckt – ist also ne gute Sache. Auch einen Blog, den ihr gerne lest, nach einer Blogvorstellung zu fragen, ist nicht verkehrt. Wenn ihr jedoch mit zehn Lesern bei einem Blog mit 5000 Lesern anfragt, ob er euch vorstellen könnte, könnt ihr euch sicherlich ausmalen,  wie viele solcher Mails dieser Blogger am Tag bekommt und wie verschwindend gering die Chancen dafür sind. Deswegen mein Tipp: Schreibe Blogger an, deren Blogs du gerne liest, und die ungefähr gleich viele Leser haben wie du. Soll heißen, wenn du zehn Leser hast, frag einen Blog mit zehn Lesern ob ihr euch gegenseitig vorstellen wollt, wenn du dreißig hast, einen mit dreißig, und so weiter.

Und was ich auch noch wichtig finde, ist, dass man rundum aktiv ist. Vor Social Media kann sich heute keiner mehr verstecken, also streckt eure Fühler aus ins WorldWideWeb, bastelt euch eine Facebook-Fanpage (Tutorials/Hilfe hier & hier), legt euch einen Twitter-Account an, wenn ihr denn gerne was zwitschern würdet, vielleicht könnt ihr euch ja auch mit Google+ anfreunden (Tutorial/Hilfe: hier), wenn euch das Videodrehen interessiert, verlinkt euren Youtube/Vimeo-Kanal auf eurem Blog und umgekehrt. Dadurch besteht die Möglichkeit, dass Leute auch andersherum, also durch das andere Social Media-Profil auf euren Blog stoßen können, außerdem seid ihr als Person greifbarer, und werdet eher wahrgenommen.

Wer noch nicht genug von Tipps überschwemmt wurde, kann sich gerne noch bei den Tipps-Einträgen von CPL umschauen: http://www.copypastelove.org/search/label/Tipps .

Aber das allerwichtigste: Hab Spaß am Bloggen! Nimm es nicht zu ernst, schreib nur dann, wann du Lust hast, und über das, worauf du Lust hast. Es wird immer Blogs geben, die bekannter sind, anders sind, … mach dir aber immer klar, dass an allererster Stelle du für dich bloggst, und für niemanden sonst. Dass ein paar Leser sich auch für das was du tust interessieren, ist nur das Sahnehäubchen obendrauf. Das ist allerdings nur ein Bruchteil dessen, was ich euch mit auf den Weg geben kann, wenn ihr eine Ergänzung habt, schreibt sie gerne in die Kommentare!

xoxo,
Lu

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