PERSOENLICH

Blutspenden? So geht’s

Werbung. Ich war als Kind immer mit meiner Mutter beim Blutspenden – sie ging aller drei Monate bei uns in der örtlichen Grundschule, und ich liebte es da – es gab immer jede Menge Obst und Süßigkeiten am Tisch, an dem ich wartete und naschte, bis Mama fertig war. Das erste Mal selbst Blut zu spenden versuchte ich dann mit 18 – das letzte Schuljahr und eine Blutspendeaktion in meiner Schule, und wurde direkt weggeschickt. Zu schwacher Blutdruck, zu schlechte

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Weil es so schön ist, seine Liebe zu teilen

Seine wechselnden Beziehungen als Blogger zu zeigen, zu veröffentlichen, kann schwierig sein. Währenddessen und danach auch. Während man es fühlt, denkt man, dass nichts diese Liebe, diese Zuneigung, diesen Moment jemals zerstören können wird. Wie könnte man auch? So sehr am Lieben, so sehr am Fühlen, so wenig rationale Gedanken, so so weit mit dem Kopf über den Wolken. So ging es mir immer. Ich habe getanzt, und das musste raus. Vielleicht bin ich zu sehr Optimist. Zu wenig Realist,

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Ich lasse mich vom Licht wecken

Ich lasse mich vom Licht wecken. Sonne habe ich morgens nicht in meinem Schlafzimmer, aber der Sonnenaufgang spiegelt sich so in den Fenstern der Gegenseite, dass immer ein bisschen Licht und hell und Tag zu mir zurückscheint. Und meine Vorhänge sind wirklich dünn. Also wache ich auf, einfach so, ohne Wecker. Aktuell gegen fünf. Gerade ist der Mai so schön, macht mich so hibbelig und aktiv, dass ich eh nicht länger schlafen könnte. Senile Bettflucht, würde meine Oma sagen. Gegen

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Ich bin 1,80

Ich bin 1,79 laut Personalausweis. Ich dachte immer, ich sei 1,78. Nach letzter Messung bin ich vielleicht aber auch 1,80. Mit den Schuhen auf diesem Foto auch gerne mal 1,92. Kurz: Ich bin ein großer Mensch. Schon immer, zumindest aber seit meinem 12. Lebensjahr. In dem Alter war ich nämlich ausgewachsen. Als meine Mama mich mal in meiner Jugend wegen meiner Skoliose zum Orthopäden schleppte, stellte der Haltungsprobleme fest. Frau Ritter, ihre Tochter läuft mit eingezogenen Schultern und hängendem Kopf.

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Übers Vermissen

Dich und dich und dich. Euch drei. Übers Vermissen. Ich habe vieles nicht verstanden, was du gemacht hast. Manchmal warst du mir zu nah. Ich war ein Mensch mit lockeren Bindungen, Freundschaften, die ja nicht zu tief gingen. Weil ich meine Mauer nicht verlieren wollte. Du legtest dich in mein Bett und stelltest mir diese Frage. Und dann diese. Und ich wusste nicht mehr weiter. Für deine Art liebte und hasste ich dich gleichermaßen. Laut, groß, präsent, ehrlich, schmerzhaft. Und

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Balkon Update // Meine neue Oase

WERBUNG für OTTO. Wenn man mich fragt, was mir bei der Wohnungssuche das Wichtigste ist, dann antworte ich wie aus der Pistole geschossen: „Der Balkon!“ Klar, eine Badewanne ist toll, ein Aufzug im Haus oder eine Einbauküche auch, viele Fenster, Parkett, neu renoviert, alles tolle Gründe, mich bei einer Besichtigung zu begeistern. Aber eine Wohnung steht und fällt für mich mit dem Balkon. Ist der gut, also groß, geschützt, ohne direkte Nachbarn, mit Blick ins Grüne bestenfalls – hat man

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Hinfühlen statt Wegsehen | Brustgesundheit

… Es fällt mir nicht ganz leicht, zu diesem Beitrag die Einleitung zu schreiben. Ich finde, dass jeder Kims Botschaft und Geschichte weitertragen sollte, weswegen auch ich hier diesen Beitrag verfasse, meine Reichweite nutzen möchte. Aufmerksamkeit auf die wichtigen Themen lenken, kann nie verkehrt sein. Auf dem Blog von Kim, kimspiriert.de, könnt ihr in ihren Beiträgen von ihrem Kampf mit der Brustkrebs Diagnose lesen. Ich versuche bestmöglich, die richtigen Worte zu finden, und habe nur gute Absichten, diesen Beitrag zu schreiben. Wenn ihr

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Zwischen den Jahren

Zwischen den Jahren, das ist, wenn man mit dem Jahr schon abgeschlossen hat und sich die Tage ein bisschen wie geschenkt anfühlen. Vergleichbar mit einer Verabredung, die spontan abgesagt wird, weswegen man plötzlich ein paar unverplante Stunden einfach nur für sich hat. Durch den Tag treibt, ohne zu wissen, was man genau mit sich anfangen soll. Keine To Do Liste zum entlanghangeln. Plötzlich wieder selber denken. Was mache ich jetzt? Was möchte ich machen? Diese Zeit, in der man nicht

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Wenn mein Gehirn explodiert | Meine Migräne-Geschichte

Ich habe tatsächlich noch nie ausführlich darüber geredet, da ich weder Mitleid haben will, noch ein Geheimrezept habe, das ich weitergeben kann: Migräne. Eine chronische Krankheit, an der ich seit mindestens fünfzehn Jahren leide und die mich im Alltag schon immer, aber vor allem in den letzten Monaten, sehr stark einschränkt. Nachdem ich am Dienstag in Zürich in meiner Funktion als Social Media & Marketing Berater auf einem europaweiten Kongress zum Thema Migräne war, möchte ich aber unbedingt einmal meine

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Swing life away

Am I loud and clear, or am I breaking up? Am I still your charm, or am I just bad luck? Are we getting closer, or are we just getting more lost? Die Lichterkette über mir ist an, der kalte Wind und die Dämmerung lassen mich frösteln. Unten rasen wie immer die Autos vorbei. Manchmal dröhnt das in meinen Ohren, heute höre ich es nicht. Ich mache Magnetised an, weil mich das eigentlich aufheitert. Aber diesmal funktioniert es einfach nicht.

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