
Allein
Ich taste die Zimmerdecke meines Schlafzimmers Zentimeter für Zentimeter mit meinen Augen ab. Zu mehr bin ich körperlich nicht in der Lage. Ich kann mich nicht erinnern, wann ich zuletzt ein menschliches Gesicht gesehen habe. Niemand darf zu mir, ich darf nicht raus. Zwangsweise an ein Bett gefesselt, das sich anfühlt, als würde es immer größer werden. Die Leere erdrückt mich. Und während sich jeder Tag schlimmer und noch mehr nach einem körperlichen Aufgeben anfühlt, als der davor, kriecht eine








