SCHREIBEN

Über das Schreiben, meins und meine Bücher

Mein zweiter, autobiografischer Roman wurde Ende März angekündigt für die Veröffentlichung Anfang August, und ist inzwischen vorbestellbar. Noch gut drei Monate, dann darf auch dieses neue Schätzchen in den Buchläden liegen (die ja erfreulicherweise wieder geöffnet haben dürfen). Zu meiner Insta Story und Ankündigung erreichten mich viele Detailfragen (wie: »Wie viele Seiten wird es haben?« — Ich glaube, circa 250) und einige gröbere Fragen, die ich hier ganz übersichtlich und konkret beantworte. Ich freue mich über Kommentare, Ideen und weitere

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gelesen gehört gesehen

Isolation bedeutet für mich gerade: Mehr lesen als sonst, Hörbücher hören, Serien suchten … ich stelle euch ein paar Titel hier vor, mit kurzen Beschreibungen … ein kleiner Favoriten-Blogpost für die letzten vier Wochen. Mehr davon? gelesen Dörte Hansen, Altes Land — Ein Heimatroman, der in Hamburg und im Alten Land spielt. Stark skizzierte Frauenfiguren werden eingebettet in soziale Konflikte und ein altes Haus, das die Generationen überlebt und sie vereint. Die Wortwahl ist sachlich, schnörkellos und manchmal fast schon

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Buchankündigung: „Vom Nichts suchen und Alles finden“

„Ich genieße das Gewicht von seinem Arm auf meiner Hüfte, als ich in der gleißenden Morgensonne aufwache. Die Vorhänge sind nur halb zugezogen, das Fenster über uns angekippt. Der Himmel drängt sich strahlend blau in die nackten, weißen Wände rund um unser Pensionsbett. Er riecht gut, hat seine Beine mit meinen verknotet und sein Kinn auf meiner Schulter abgelegt. Ich liege auf dem Rücken, den Blick zwischen Fenster und Decke irgendwo auf einem Punkt an der Raufasertapete verloren. Durch die Sonne

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Wie ich schreibe

Werbung Schreiben war der Grund, vor mehr als acht Jahren diesen Blog zu starten. Schreiben ist für mich das lebhafte Ausformulieren meiner Gedanken, Befreien meines Kopfes aber vor allem oft ein Mittel, weil ich einfach Angst habe, Dinge zu vergessen. Ich habe ein extrem schlechtes Kurzzeitgedächtnis. Das hat in den letzten Jahren sehr zugenommen, aber ich kann mich oft schon am übernächsten Tag nicht mehr erinnern, was ich gefühlt und gedacht habe. Alles was ich kürzlich erlebt und gedacht habe,

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Ein Jahr voller Dates

Es ist der 1. September und ich mag es kaum sagen, aber: Ich freue mich total auf den Herbst. Auf Kuschelpullis und heiße (vegane) Schokolade vor Cafés und ganz in Ruhe Bücher zu lesen. Dieser Sommer ist drückend und jeder Windhauch, der durch die Straßen weht, den sauge ich auf. Ich mahne mich ständig dazu, meine beiden Wahlheimaten nicht miteinander zu vergleichen; hier mehr los, da ist es sauberer, hier so inspirierend, da so gewollt ruhig; aber hier kann ich

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Brainfood // Hörbücher mit BookBeat

Anzeige.  Den Großteil des Tages verbringe ich arbeitsbedingt vor Bildschirmen. Smartphone, Laptop, Mac. Abends, nach getaner Arbeit dann: Serien. Meine Augen, meine visuelle Konzentration sind eigentlich vom Moment, an dem ich aufwache, bis zum Einschlafen gefragt. Wir gucken zu viel und hören zu wenig. ACHTSAMKEIT Eine Stunde am Tag versuche ich aktuell draußen in der Natur zu verbringen, ohne auf einen Bildschirm zu starren. Es hilft mir dabei, meine Augen zu entlasten – wenn ich mich mehrere Stunden auf etwas konzentriere,

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Ungelesen | Meine Bücher für die nächsten Monate

Man sagt ja, Frauen wären Schuh- oder Handtaschenverrückt, könnten an keiner vorbei gehen, ohne sie zu kaufen. Ich kann das nicht bestätigen, das meiste lässt mich kalt – Handtaschen tatsächlich in Benutzung habe ich ungefähr drei (diese, diese, diese), Schuhe wechsele ich gerade sogar nur zwischen zwei ab (diese und diese). Jeweils ein Modell für jede Gelegenheit, fertig. Aber wenn ich etwas in Massen shoppen kann, dann sind es Bücher. Ich kann in keinen Buchladen gehen, ohne nicht mit einem Roman

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