MY YEAR

Hi 2026 / Jahresrückblick 2025

Ich bin unendlich erschöpft an diesem letzten Tag des Jahres. Als ich online google, lese ich, dass 2025 das Jahr der Schlange war. Ein Jahr der Neun, weil 2025 in der Numerologie neun ergibt – das letzte Jahr eines Zyklus, bevor im Nächsten alles wieder von vorne beginnt. Die Schlange häutet sich, Dinge gehen zu Ende, Altes fällt ab. Ich scrolle durch Artikel, nicke vor mich hin und denke: Ja. Bei mir trifft das erstaunlich genau zu. Dieses Jahr war

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2019

In mir ist gerade alles ganz ruhig. Angesichts des Chaos um mich herum ist das merkwürdig. Aber das Jahr war ganz genau so, ruhig irgendwie. „Innerlich.“ Und das trage ich auch ins neue Jahr. Als hätte man nach einer sehr lauten Party die Musik abgedreht und bleibt in völlig unbekannter, beruhigender Stille zurück. Ich habe die letzten Tage ein Lied von Provinz oft gehört, das dieses Gefühl im Refrain genau widerspiegelt: Und wenn die Party vorbei ist / Dann bin ich

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2018

Es ist der 29. November, als ich anfange, das hier zu tippen. Weihnachtsmusik läuft, und ich will mir ganz besonders viel Zeit bis zur geplanten Veröffentlichung dieses Postes nehmen, damit er ganz rund wird, ganz besonders, ganz voll und viel und einfach so, dass er dieses Jahr darstellt. Für mich. Ich habe die Jahresrückblicke auf meinem Blog, neben den persönlichen Texten, schon immer am meisten geliebt. Ich habe sogar eine Kategorie dafür erstellt, um mit einem Blick auf sie zugreifen

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18 Pläne für 2018

18 Pläne fürs neue Jahr. Ziele, Ideen, Wünsche. Natürlich könnte man sich so eine Liste jederzeit anlegen, und von den typischen leeren Vorsätzen (weniger trinken, mehr Sport, abnehmen) bin ich auch kein Fan – aber ich finde es schön, sich den Jahreswechsel als Anlass zu nehmen, ein paar Pläne für das Jahr festzustecken. Ernstgemeinte Pläne statt leere Vorsätze. Wo möchte ich in einem Jahr sein? Zu welchem Menschen möchte ich werden? Was habe ich im letzten Jahr schleifen lassen? Was will

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